
Moses-Projekt:
Das Moses-Projekt hat zum Ziel, schwangeren Frauen, die sich in einer extrem belasteten, für sie zunächst ausweglos erscheinenden Situation befinden und daher die Auseinandersetzung oder gar die Tötung des Kindes in Erwägung ziehen, neben den regulären Hilfsmöglichkeiten ein für die Mutter praktikables und legales Lösungsangebot zu machen.
Das Projekt ist bei der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen DONUM VITAE in Bayern e.V. in Freising angesiedelt und dient vorrangig dem Lebensschutz des Kindes.
Die Rechtslage ermöglicht es in der staatlich anerkannten Schwangerenbratung, dass die Frau auf Wunsch anonym beraten werden kann. Mit Hilfe des Anonymitätsschutzes sollen Frauen erreicht und aufgefangen werden, bevor sie eine folgenschwere Kurzschlusshandlung für sich und das Kind begehen. So besteht für die Mutter die Möglichkeit, anonym Beratung und Auskünfte, sowie Hilfe zu erhalten.
Gemeinsam mit der Frau wird die Beraterin versuchen, Lebensperspektiven für die Mutter und das Kind zu erarbeiten. Dies kann z.B. der Verbleib des Kindes bei der Mutter selbst bei entsprechender Hilfestellung sein, die Unterbringung des Kindes in einer Pflegefamilie oder auch die Freigabe des Kindes zur Adoption.
Das Moses-Projekt möchte eine schnelle, absolut verschwiegene, unbürokratische Hilfe für Mutter und Kind ermöglichen.
Das Moses-Projekt dient:
- dem Lebensschutz des Kindes
- einer umfangreichen Hilfe für die Mutter
- einer Weckung und Verbreitung von Verständnis, Solidarität und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für abgebende Mütter.
Weitere Informationen finden Sie unter www.moses-projekt.de